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Orex Minerals Inc. könnte der nächste Highflyer unter den in Mexiko agierenden kanadischen Silber-Explorern werden. Die Gesellschaft unterhält Projekte im mexikanischen Bundesstaat Durango, mit dem Hauptprojekt im Coneto Mining Camp, angrenzend zur Ortschaft Coneto de Comonfort, 100 Kilometer nördlich von Durango. Die Coneto-Liegenschaft befindet sich im Zentrum des Mexikanischen Gold- und Silber-Gürtels und bislang sind über 30 Silber- und Goldadern bekannt.
Aber das ist nur ein Grund, warum sich ein Invest in die Aktie als höchst lukrativ erweisen könnte. Der große Pluspunkt von Orex Minerals liegt im Management des Unternehmens. Präsident und Direktor von Orex Minerals ist Gary Cope – Gary Cope? ... richtig! Gary Cope, Präsident, Geschäftsführer und Direktor von Orko Silver Corp.; das Unternehmen, das mit La Preciosa über eine der größten zu erschließenden Silber-Liegenshaften der westlichen Welt besitzt und im Frühjahr 2009 an Pan American Silver, den Big Player unter den Silber-Produzenten, 55% am Projekt abgab. Seither exploriert Pan American auf La Preciosa und wird das Projekt in Produktion bringen. Orko behielt 45% am Projekt, ohne irgendwelche Aufwendungen zu haben. Was das hochqualifizierte Team von Orko seither macht? Orex Minerals Inc. könnte dies beantworten, denn neben Gary Cope findet sich hier z.B. zum Beispiel Ben Whiting, M.Sc., P.Geo, Chef-Geologe bei Orko Silver und jetzt Chef-Geologe bei Orex Minerals; oder George Cavey, P.Geo. Vice-President Exploration sowie Direktor von Orko und jetzt Direktor von Corex; oder Art Freeze, P.Geo, Direktor und beratender Geologe bei Orko Silver und jetzt Direktor bei Orex Minerals etc. Die Verlagerung der "freigesetzten" Arbeitskraft von höchst-qualifiziertem Personal von Orko zu Orex Minerals ist offensichtlich.
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Flaggschiff-Projekt: Coneto
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Coneto liegt zentral im sogen. "Mexican Silver Trend", in den Mesa Central auf der östlichen Seite der Sierra Madre Occidental Mountains. Auf diesem Trend befindet sich auch die größte Silber- und Gold-Mine der Welt, Fresnillo. Diese Gebirgskette durchquert die Bundesstaaten Durango und Zacatecas und beherbergt viele große Lagerstätten wie Guanajuato, Real de Angeles, San Agustin, Zacetecas, La Preciosa (von Orko Silver) und La Pitarrilla. Aufgrund der direkten Nachbarschaft der Ortschaft Coneto de Comonfort und rund 4.000 im Umland lebenden Menschen ist eine ausgezeichnete Infrastruktur gegeben.
Coneto kann auf eine Bergbau-Historie von über 400 Jahren zurückblicken, bis in die Zeit der Conquistadores. Für das Coneto Mining Camp sind über 30 Gold- und Silber-Adern dokumentiert, teilweise verfügen sie über eine Breite von 20 Meter und erstrecken sich über 1 Kilometer in ihrer Länge. Bislang wurden nur im geringen Umfang Kernbohrunen auf der Liegenschaft eingebracht. Bohrungen aus den 1970er Jahren erbrachten Gradgehalte von 2,35 Gramm Gold pro Tonne (g/t Au) sowie 224g/t Au für eine Silber-Äquivalenz von 365g/t über 3,15 Meter auf Loma Verde, ein Teil des westlichen Ader-Systems. Durch private Gesellschaften erfolgte in den 1970er Jahren zudem ein Abbau auf dem zentralen Ader-System. Aber es wurde bislang keinerlei Exploration mit modernen Methoden ausgeführt. Die Bohrungen auf mehreren Adern wurden nur bis zur Tiefe des Grundwasserpegels eingetrieben, doch setzen sich die Adern unter diesem Level fort.
Die Areale von Interesse sind das Central Ader-System mit den bekannten Palma- und Sauce-Adern, auf denen bis zum Grundwasserpegel ein Abbau erfolgte. Auf dem östlichen Ader-System wurden die Durazno und Impulsora-Adern für Fluorit, bzw. Flußspat abgebaut. Die östlichen Ader-Systeme weisen erhöhte, sich in die Tiefe fortsetzende Sulfid- und Edelmetall-Gehalte auf. Auf dem westlichen Ader-System wurde in den späten 1970er Jahren das oben erwähnte eine Bohrloch in die Loma Verde-Ader eingebracht. Aufgrund der guten Gold- und Silbergehalte war ein nachfolgendes Programm geplant, wurde aber nie ausgeführt. Zusätzliche Ader-Systeme bestehen hier auf den Zielgebieten im Norden mit La Bufa und Cerro Prieto, im Süden mit Calaveras, Colemanito und Promentorio, und im Westen mit Naga Nega.
Ein einleitendes Explorations-Programm von Orex bestand aus detaillierten strukturellen Kartierungen sowie geochemischen Probenahmen in den Gebieten rund um Calaveras, Colmanito, Promontorio, Loma Verde, Durazno und Impulsora. Dem soll nun ein Programm an Kernbohrungen folgen. Die Explorations-Ziele für Coneto sind laut dem Management gleich zu jenen auf Orko's La Preciosa-Projekt. Das ausgegebene Ziel ist die Exploration für eine Lagerstätte mit über 100 Millionen Unzen Silber-Äquivalenz.
Im Juni 2007 unterzeichnete Orex Minerals Inc. ein Joint Venture mit Silverex S.A. de C.V. für die fortgesetzte Exploration und Produktion für Gold- und Silber-Lagerstätten auf der Santa Cruz-Liegenschaft im Nordwesten von Durango, Mexiko. Santa Cruz befindet sich im Herzen des sogen. "Silver Lake Trend" zwischen dem San Dimas (Tayoltita) Camp im Süden und dem Topia Camp im Norden, ebenso in den Sierra Madre Occidental Mountains. Das Projekt besteht aus einer Gruppe von aufeinander folgenden Parzellen über 21.000 Hektar (52.000 Morgen Land) und verfügt über Silber- und Gold-haltige Adern über eine lineare Strecke von über 21 Kilometer! Darin befindet sich die früher betriebene Santa Cruz-Mine sowie ein Flotations-Mühlen-Komplex mit einer Kapazität von 50 Tonnen pro Tag. Die Liegenschaft ist wie folgt strukturiert mit dem Western District (Jesus Maria, La Christian, Zambraneña, La Perla und El Carmen; dem Eastern District mit San Pablo, La Fragua und Orozco; sowie dem Central District mit Santa Cruz, Guadalupe und Veta Grande.
Das Santa Cruz Mining Camp verfügt über eine lange Historie. Bereits in den 1780er Jahren wurden hier Silber, Gold, Blei, Zink und Kupfer abgebaut. Für die Zambraneña Mine sprechen historische Überlieferungen von Bonanza*-Graden (*hoch erzhaltig). Im Jahr 1908 wurde die Santa Cruz Mining Company ins Leben gerufen, die aufgrund der Mexikanischen Revolution jedoch nur ein kurzes Kapitel in der Geschichte von Santa Cruz einnahm und die Produktion im Jahre 1934 wieder einstellte. 1967 nahm die Dogherty-Familie die Santa Cruz-Mine unter der Leitung des Geologen Philip Beckley wieder in Betrieb, wobei das oben erwähnte Flotations-Werk (Mühle) mit einer Kapazität von 50 Tonnen pro Tag errichtet wurde. Der Tod von Beckley führte zur vorübergehenden Einstellung des Betriebs bis zur Übernahme durch die Familie von Victor Salas Gamero im Jahr 1985, welche die Mine wie das Verarbeitungswerk bis 1996 betrieb. Von 2002-03 führte dann Minera Sisa S.A. de C.V. den Betrieb auf Santa Cruz weiter. 2005 fiel Santa Cruz unter die Option von Minco PLC, das Kartierungen, geochemische Probenahmen sowie ein kleines Bohrprogramm in den Eastern und Central Districts ausführte. Doch Minco erweiterte nicht den Straßenzugang zum Western District und die Option verfiel 2006.
Der Eastern District verfügt über vielfache Adern und Strukturen, einschließlich San Pablo, einer 22 Meter breiten alterierten Zone, die regional mit einer großen Schubzone verbunden ist, die sich über 2 Kilometer in ost-nordöstlicher Richtungen entlang des Strikes erstreckt. Zudem befinden sich die mineralisierten Strukturen von La Fragua und Orozoco im Eastern District mit einer schwankenden Mächtigkeit der Schicht von bis zu 19 Metern über eine Strike Length von 500 Metern. Viele Adern erstrecken sich über 6 Kilometer! Der Central District, der die Santa Cruz-Mine beherbergt, enthält zusätzliche Ader-Ziele mit Guadalupe, Veta Grande, Buena Suerte, La Guadalupana und El Chino. Über 11 Kilometer an Adern erstrecken sich allgemein in nordöstlich und ost-nordöstlicher Richtung und tauchen steil ab, wobei die Buena Suerte-Ader nord-nordwestwärts verläuft. Im Western District verlaufen über 4 Kilometer an Adern in nordwestlicher Richtung und tauchen ebenfalls steil in Richtung Nordosten ab.
Santa Cruz enthält mehrfache Quarzader-Strukturen mit dazwischenliegender Sulfidation und ist typisch für den Mexican Silver Belt eine epithermale Silber- und Gold-Lagerstätte. Aktuell liegt für das Santa Cruz Camp keine dem National Instrument 43-101 konforme Ressourcen-Schätzung vor. Jedoch liegen Daten für das Projektgebiet vor allem für den Central District vor, dem Schwerpunkt der einstigen Operationen mit der Santa Cruz-Mine. Kanalproben überschreiten mehrfach 1.000g/t Silber und ein Probe ist mit 30.776g/t Silber dokumentiert. Berichte aus der Mine zeugen von 17 Abbau-Ebenen bis in eine Tiefe von 250 Meter. Der historische Abbau lag im Schwerpunkt auf einen einzelnen Adergang. Orex Minerals plant Tests zur Findung von weiteren Adergängen auf dieser Struktur mit künftigen Bohrungen.
Desweiteren liegen es Daten für den Western District vor, auf dem in den letzten Jahren kein Abbau erfolgte. Hier bestehen auf Jesus Maria und Zambraneña mehrere Hundert Jahre alte Stollen und es gibt für diese Lagerstätten historische Reserven-Schätzungen aus dem Jahr 1973, die rund 5,6 Millionen Unzen Silber und 10.000 Unzen Gold angeben, enthalten in 272.430 Tonnen mit einem Gradgehalt von 1,1g/t Au und 644g/t Ag für eine Silber-Äquivalenz von 711g/t, unter Verwendung eines Ratios von Silber 60:1 Gold und metallurgischen Gewinnungsraten von vermuteten 100% (sämtliche Angaben nicht NI 43-101 konform!).
Im Eastern District erfolgte eine historische Exploration. Dieses Areal enthält San Pablo, eine 22 Meter breite alterierte Zone, verbunden mit einer regionalen Schubzone, die sich wahrscheinlich über 2 Kilometer in ost-nordöstlicher Richtung erstreckt. Historische Prüfungen erbrachten in einer Reihe von alten Arbeiten Gold und Silber. Bohrloch SC-1, das 2005 gesetzt wurde, enthielt einen Abschnitt von 76m-98m für 22 Meter mit einem Gradgehalt von 66,2g/t Ag, 0,27g/t Au, 1,22% Zn, 0,23% Pb und 0,10% Cu. Bohrloch SC-2 enthielt ein Interval über 3 Meter ab 112 Meter Tiefe mit 464,3g/t Ag, 0,12g/t Au, 2,71% Zn, 0,66% Pb und 0,05% Cu. Auf La Fragua im Eastern District liegen für die Santa Maria-Ader hochgradige Kanal-Probenahmen vor mit 707g/t Ab, 7,68g/t Au, 9,40% Cu über 2,50 Meter etc.
Orex Minerals plante noch für 2009 umfangreiche Bohrprogramme über 20.000 Meter auf der Liegenschaft. Der Start erfolgt mit 3.000 Meter an Bohrungen auf dem Gebiet der alten Arbeiten auf Zambraneña. Hinzu kommt die geologische Kartierung sowie Probenahmen.
Aktuell schloss Orex Mineals Inc. am 14. Oktober ein non-brokered Private Placement über 30 Millionen Units zu einem Preis von 0,10 Ca$ pro Unit für Bruttoerlöse von 3 Mio.Ca$. Jede Unit besteht aus einer Aktie und einer Hälfte eines nicht übertragbaren Bezugsrechts auf eine Aktie (Warrant). Jede ganze Warrant ist für eine zusätzliche Aktie der Gesellschaft zu einem Preis von 0,15 Ca$ binnen zwei Jahren nach Abschluss der Platzierung ausübbar.
Mit dieser Platzierung verfügt Orex vorerst über genügend Kapital, um die Explorations-Programme auf Coneto und Santa Cruz anlaufen zu lassen. Ergebnisse sollten alsbald folgen und der "track record" auch nicht abbrechen, sofern das Management in der Art und Weise wie bei Orko Silver Corp. verfährt. Dies düfte den Kurs der Aktie nach oben treiben, wobei das erwähnte Private Placement wohl immer wieder für Konsolidierungen der Aktie sorgen dürfte. So spricht ein Invest in die Aktie auf aktuellem Kursniveau sowohl kurzfristig orienierte wie permanent mit der Aktie handelnde Anleger an; wobei die Aktie langfristig gesehen ebenso über enormes Potenzial verfügt. Denn Vieles spricht dafür, dass sich die Erfolgs-Geschichte von Orko Silver bei Orex Minerals Inc. wiederholen könnte.
Das Wertpapier ist sowohl über den internationalen Handel mit der ISIN CA68616Q1054 erhältlich, wobei an den kanadischen Börsen geordert werden kann; wie mit der oben erwähnten ISIN CA68616N1024 für den Handel über die Börse Berlin oder der Nasdaq Other OTC.
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